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Konzert im Landschaftspark Duisburg-Nord (2000)

Foto: Rolf Weiler






Hier finden Sie Ausschnitte aus Kritiken zu Konzerten der Kantorei Hamborn und andere musikalische Aktivitäten in der Friedenskirche Hamborn im Zeitraum von 1992 - 2006, die unter dem Dirigat von Ludwig Richter, Udo Witt und ab 2003 unter der Leitung der Kantorin Tiina M. Henke standen.

Konzertreise Finnland

Konzertreise Finnland - Tampere


"Arbeit hat sich gelohnt..."

Zitat aus dem Stadtpanorama vom 4. Oktober 2006:
"Nachklang zur Finnlandreise"

Konzertreise Finnland - Presseartikel betrifft die Veranstaltung Chor und Orgel vom Sonntag, 17.09.2006 in der Friedenskirche

"Nacherleben konnten die Freunde der Kirchenmusik in der gut besuchten Hamborner Friedenskirche die beachtliche musikalische Leistung, die die Kantorei der Friedenskirche im Rahmen ihrer Konzertreise durch Finnland im Juli 2006 erbracht hat. Unter der Leitung von Kantorin Tiina Marjatta Henke musizierten der Chor und Günter Eumann an der Orgel Werke aus dem umfangreichen Konzertprogramm, das die Kantorei in vier Konzerten und zwei Gottesdiensten innerhalb von 10 Tagen an verschiedenen Orten in Finnland, darunter den musikalischen Zentren Kreuzkirche Lathi und Dom zu Tampere, geboten hatte. In der frisch renovierten und akustisch bestens geeigneten Kirche an der Duisburger Straße erklangen Kompositionen aus dem 17. bis 20. Jahrhundert, zum Teil doppelchörig und mit Orgelbegleitung. Schwerpunkte bildeten Werke von Mendelssohn und Rheinberger. Die intensive Arbeit des Chores an großen, nicht instrumental gestützten Motetten hat sich hörbar gelohnt. Der Chor musizierte klangschön und ausgewogen, sauber in Intonation und Artikulation".



Wiedereröffnung der Friedenskirche

Wiedereröffnung der Friedenskirche


"Hamborner Friedenskirche wieder in Dienst genommen"

Zitat aus dem Wochenanzeiger vom 6. September 2006:
"Erster Gottesdienst in saniertem Bauwerk von Gläubigen gut besucht"

"Orgel- und Altarraum in der renovierten Friedenskirche „Einfach schön", so lautete das Resümee der Gottesdienstbesucher, sowohl in Bezug auf die sanierte Friedenskirche in Hamborn als auch auf den gelungenen Gottesdienst zur Wiederindienstnahme der Kirche. Großen Anteil daran hatte neben Pfarrerin Elke Banz, Pfarrer Matthias Weber-Ritzkowsky und Prädikant Heinz-Jürgen Lagoda vor allem die gelungene und beeindruckende musikalische Ausgestaltung des Festgottesdienstes: Unter der Leitung von Tiina M. Henke sangen die Kantorei der Friedenskirche und der Frauenchor „chorYfeen", unter der Leitung von Karl Berger spielte der Evangelische Bläserkreis Duisburg-Nord. Sie alle brachten durch vielfältige musikalische Akzente auch mit Hilfe der neu platzierten Orgel den eindrucksvoll gestalteten Kirchraum zum Klingen".



Konzertreise Finnland

Finnlandimpressionen

Besuch in der Deutsche Botschaft in Helsinki


"Ein Ständchen für den Botschafter in Finnland"

Zitat aus der WAZ vom 07. Juli 2006:
"Konzertreise der Kantorei-Hamborn"

Auf ihrer Konzertreise ist die Kantorei der Hamborner Friedenskirche von Botschafter Hanns Schumacher, der aus Hamborn stammt, eingeladen worden.

"Die Kantorei Hamborn in der Deutschen Botschaft in Helsinki - Wurzeln in der Fremde - wenn das nicht verbindet. Dies dachte auch der deutsche Botschafter in Finnland, Dr. Hanns Schumacher, als er vom Besuch der Kantorei der Hamborner Friedenskirche in Helsinki per Konzertankündigung erfahren hatte. So war es dem gebürtigen Hamborner - seinen eigenen Worten zufolge - ein tiefes Bedürfnis, die Kantorei zu einem Empfang in seine Botschaft zu bitten und mit den Sängern eine gesellige Stunde inklusive Ständchen zu verbringen. Schumacher ließ es sich nicht nehmen, auch das abendliche Konzert in der Deutschen Kirche zu besuchen. Es stellte gleichzeitig die „Feuertaufe" der Kantorei auf finnischem Boden dar. Während ihres Besuchs im Land der Seen sind die Sangesfreudigen nach Lahti weitergereist, wo sie ein weiteres, allseits gelobtes Konzert in einer der wichtigsten Kirchen Südfinnlands aufgeführt haben. Ebenfalls auf dem Programm: Ein Besuch des Opernfestivals in Savonlinna, um der Zauberflöte zu lauschen".



"Johannes Passion" von Johann Sebastian Bach


"Johannes Passion" von Johann Sebastian Bach

Zitat aus der Rheinische Post vom 29.03.2005:
"Erstklassiger Evangelist trug Passion"

"....Jetzt zu Ostern war es Bachs Johannespassion, die in der ganz gefüllten Kirche erklang. Tiina M. Henke hatte sehr gut passende Gesangs-Solisten engagiert, allen voran den Kölner Tenor Johannes Klüser, der als erstklassiger Evangelist der Haupt -Träger der zweistündigen Hamborner Aufführung war. Jedes Wort ist bei ihm verständlich und inhaltlich interpretiert, das Timbre ist hell und lyrisch, aber mit gerade so viel dramatischem Schmelz, wie es diese Musik verlangt".


"Christvesper" von Rudolf Mauersberger


"Christvesper" von Rudolf Mauersberger

Zitat aus der WAZ vom 21.12.2004:
"Ließen Anziehungskraft der Botschaft spüren"

"Majestätisch und stolz erklangen die ersten Töne der "Christvesper" von Rudolf Mauersberger in den Schiffen der Kreuzeskirche durch das "Auditio Ensemble". Flöte, Klarinette, Harfe, Posaune- alle Instrumente begrüßten mit voller Inbrunst den Heiland, den die Christenheit in den bevorstehenden Weihnachtstagen wieder feiert. Auch die erhabenen Frauenstimmen und die markanten Männergesänge der "Kantorei an der Friedenskirche" ließen die Macht und Anziehungskraft der "frohen Botschaft" spüren".



"Miserere" von E.T.A. Hoffmann

..nach dem E.T.A. Hoffmann-Konzert


"Miserere" von E.T.A. Hoffmann

Zitat aus der NRZ vom 23.03.2004:
"Friedenskirche: Wagnis zur Passionszeit "

"Ebenso ungewöhnlich wie intelligent war das Konzertprogramm zur Fastenzeit, das Kantorin Tiina Marjatta Henke in der Friedenskirche präsentierte: Statt auf den sicheren Erfolg mit einer Bach-Passion zu setzen, kombinierte sie E.T.A. Hoffmanns "Miserere" mit Werken von Mendelssohn- Bartholdy und Paul Hindemith. ...Die Stärken der von Tiina Marjatta Henke geleiteten Kantorei der Friedenskirche sind kompakte homophone Sätze, in denen der Chor kraftvoll auftrumpfen kann. So gefiel im "Miserere" besonders das frei ausgesungene Andante maestoso...."



Mozart Requiem

Mozart Requiem


Mozart Requiem

Zitat aus der WAZ vom 13.11.03:
"Publikum dankte Musikern mit langem Stakkato-Applaus"

"Einfach wundervoll", lobte eine Besucherin das Konzert in der Hamborner Friedenskirche. Die Darbietungen von Mozarts "Requiem d-Moll KV 626" und Felix Mendelssohns "Der 42. Psalm op.42" begeisterten viele Zuhörer. Unterstützt von Mitgliedern der Duisburger Philharmoniker und der Kantorei der Friedenskirche bot das Gesangsquartett, Katariina Järvinen (Sopran), Carola von Schmettow (Alt), Johannes Klüser (Tenor) und Tobias Pfülb (Bass) Erstaunliches. Mendelssohns "42. Psalm" überzeugte ebenso. Die zentrale Aussage in Vers 6, "Harre auf Gott"....ließ das musikalische Potential des Chores der Kantorei im richtigen Licht erstrahlen".







Sommerliche Orgelkonzerte

Friedenskirche Duisburg-Hamborn - Eule Orgel

Orgelempore


Sommerliche Orgelkonzerte

Zitat aus der NRZ vom 09.08.03:
"Neue Kantorin überzeugte schon bei der Eröffnung"

"Zum ersten sommerlichen Orgelkonzert mit der neuen Kreiskantorin hatten die Friedenskirche Hamborn und der Förderkreis des Kirchenkreises Duisburg Nord "PRO KULTUR" eingeladen. Tiina Marjatta Henke überzeugte schon in der Eröffnung mit einer feinfühligen Interpretation von Bachs "Präludium & und Fuge a-Moll BWV 543".


Zitat aus der NRZ vom 15.08.03:

"Kunstvolle Töne aus Orgel und Dudelsack"
"...im schönen Ambiente der Kirche zeigten Arrangements europäischer Musik für Orgel und Dudelsack, wie vielfältig und jung Alte Musik sein kann".



Zitat aus der WAZ vom 02.09.03:

"Klaus Müller machte mit Bach Lust auf mehr"

"Klaus Müller - hinter diesem urdeutschen Namen offenbarte sich beim vierten Sommerlichen Orgelkonzert der Friedenskirche Hamborn ein außergewöhnliches Gespür für musikalische Logik. Und bereits im italienischen Konzert BWZ 971 führte der erste Preisträger eines internationalen Orgelwettbewerbs den Dialog zwischen unterem und oberem Manual mit vielfältigen Klangschattierungen. Das interessant ausgearbeitete Allegro leitete nach verhaltenem Beginn nuancenreich und dynamisch zum Andante über, das trotz seines verklärten Charakters nicht langweilig wirkte. Hernach folgte begeisterter Szenenapplaus".



"Johannes-Passion" von G. F. Händel

"Johannes-Passion" von G. F. Händel


Eine sympathische Geste

Zitat aus "Der Weg" vom 04. Mai 2003

"Am Karfreitag leitete Kantor Udo Witt sein letztes Konzert in der Hamborner Friedenskirche. Als er mit der Chorgemeinschaft und dem Kammerorchester die kaum bekannte "Johannes-Passion" von G. F. Händel aufführte, saß seine Nachfolgerin Tina Marjatta Henke bereits an der Continuo-Orgel. Eine sympathische Geste, die die Lebendigkeit der kirchenmusikalischen Arbeit im Duisburger Norden deutlich macht.

"...die Aufführungen zeichneten sich durch Wohllaut und deutliche Charakterisierung aus; sie waren insgesamt gut in die einander ablösenden Situationen eingefühlt..."



Weihnachtsoratorium von J.S.Bach

Weihnachtsoratorium von J.S.Bach


Weihnachtskonzert mit Kantor Udo Witt in der Hamborner Friedenskirche

Zitat aus der NRZ vom 24.12.2002

"...In der Friedenskirche hörte man die erste, dritte, fünfte und sechste Kantate. Von der theologischen Seite ist diese Zusammenstellung ein Wagnis. Schließlich wurden die Kantaten von Bach bewusst den Sonntagen vor und nach Weihnachten zugeordnet.

Diese Wiedergabe unter der Leitung des ehemaligen Kantors Udo Witt war geglückt. Besonders weil sie eine Frische und einen Musiziergeist hatte, die den Zuhörer berühren konnten. Udo Witt hat damit noch einmal einen sympathischen Eindruck gemacht. Der Chor bildete eine ansehnliche Gemeinschaft mit gutem Klang. Exakt folgte man dem Dirigenten, der mit zügigen Tempi die Sängerinnen und Sänger sowie das ordentlich spielende Kammerorchester der Kantorei zusammenhielt....."



Verabschiedung von Udo Witt

Verabschiedung von Udo Witt


Verabschiedung: Zitat aus der WAZ vom 21.09.02:

Udo Witt, der scheidende Kantor der Friedenskirche geht mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Die Zeit in Duisburg sei seine schönste gewesen.
Klangvolle lobende Töne

"So ganz ist Kantor Udo Witt seit seinem Weggang nach Rheydt dem Kirchenkreis Duisburg-Nord noch nicht verloren gegangen, denn bis ein Nachfolger oder eine Nachfolgerin gefunden ist, wird Witt die Kantorei der Hamborner Friedenskirche zusammen mit seinen Schülern übergangsweise betreuen. Während seines zehnjährigen Wirkens hat Udo Witt die kirchenmusikalische Arbeit im Duisburger Norden nachhaltig geprägt.

...Udo Witt hat Akzente gesetzt. Schon früh verlagerte er die Chorkonzerte der Kantorei von der Kreuzeskirche in die Friedenskirche. Bedeutende Kompositionen wie die Bach-Passionen und die Mendelssohn-Oratorien hat er erstmals nach Hamborn gebracht, und mit den Kopien der Originalhandschriften einstudierten Mauersberger-Kompositionen wurden echte Raritäten vorgefunden.

Die "Sommerlichen Orgeltage" finden seit Jahren eine hohe Anerkennung. Als Interpreten waren stets Kirchenmusiker aus Duisburg und den Nachbarstädten zu erleben, die sich bei fantasievollen Programmen vom Publikum auf die Finger sehen ließen".

Duisburger Pepping-Tage 2001


Abschlußkonzert der Duisburger Pepping-Tage 2001;

Brahms "Deutsches Requiem", Motette "Warum ist das Licht gegeben dem Mühseligen";
Pepping "O Haupt voll Blut und Wunden"

Dazu schrieb "Der Weg" am 29.11.2001:
Ein Konzert erinnerte an Ernst Pepping

"Mit seinen Kompositionen gilt er (Pepping) als Erneuerer der a-capella Chormusik und als Repräsentant der Evangelischen Kirchenmusik. Seine Musik klingt bisweilen sperrig, trocken, mitunter auch intellektuell...

...Wobei seine groß angelegte Choralbearbeitung über das Lied „O Haupt voll Blut und Wunden" für großes Orchester und eine Altstimme, die jetzt in der Abtei aufgeführt wurde, keineswegs hörunfreundlich war. Im Gegenteil, die Zuhörer wurden weggetragen in die Welt des Glaubens, des Hoffens und des Trostes, besonders durch die angenehme Alt-Stimme von Barbara Ochs.

Davor stand die Chormotette „Warum ist das Licht gegeben" und danach das "Requiem" von Johannes Brahms auf dem Programm. Mit sehr vielen Ausdrucksnuancen, vom äußersten Pianissimo bis zum Forte, zeichnete sich hier insbesondere die Chorgemeinschaft der Hamborner Friedenskirche und der Niederrheinische Kammerchor Viersen/Dülken aus. Schwerelos, duftig kam Brahms' Komposition daher. Ecken und Kanten waren allesamt getilgt. Es dominierte ein einschmeichelnder Chorklang.

Hinreißend dabei die beiden Solisten, Thomas Peter, Bariton, und die junge Sopranistin Anja-Maria Kaftan in ihrem Solo „Ihr habt nun Traurigkeit". Bereits im Sommer war die junge Sängerin durch ihre leuchtend­biegsame Stimme in Rheinhausen aufgefallen. Etwas, was so nicht alle Tage zu hören ist. Hinzu kam das fabelhaft, präzis spielende Orchester der Friedenskirche. Geleitet wurde das Konzert von Kantor Udo Witt".



Johannes-Passion am 2.04.1999

Johannes-Passion am 2.04.1999


Johannes-Passion am 2.04.1999 in der Friedenskirche

Rheinische Post am 06.04.1999:
Bemerkenswerte Darbietung in der Friedenskirche Hamborn - Eine Johannes-Passion ohne Fragen

"Diese Johannes-Passion warf keine Fragen auf. Starke innere Dramatik und eine natürliche Selbstverständlichkeit bestimmten die Aufführung. Am Karfreitag stand eine der bedeutendsten geistlichen Kompositionen auf dem Programm, und Udo Witt hatte das Werk mit seiner Kantorei so gründlich erarbeitet, um in der "Hamborner Friedenskirche" mit einer bemerkenswerten Darbietung aufwarten zu können. [..] Die Kantorei war sicher genug vorbereitet, um nach dem harmonischen Wohllaut der Choräle mit den dramatischen Chorsätzen beeindrucken zu können. Beides zusammen ergab ein optimales Zeugnis für sehr gute kirchenmusikalische Arbeit im Duisburger Norden. [...] Die Instrumentalisten des Kammerorchesters trugen zur beeindruckenden Aufführung bei".

Ludwig Richter in Ruhestand verabschiedet

Ludwig Richter u. Nachfolger Udo Witt



Dazu schrieb "Der Weg" 1992:

Ein ganzes Berufsleben lang in "Gemeinschaft der Lobenden"



"Mit Dank und Anerkennung wurde Kirchenmusikdirektor Ludwig Richter reichlich bedacht, als er nach 35 Dienstjahren jetzt in Hamborn verabschiedet wurde.

.....Carl-Wolfgang Brandt sagte, das er ein ganzes Berufsleben hindurch in der "Gemeinschaft der Lobenden" gestanden habe, getreu dem Auftrag: Gott loben, das ist unser Amt.

.....Für die Chorgemeinschaft der Friedenskirche betonte Wilfried Adolphs die gute Gemeinschaft, die Chorleiter und Choristen beim gemeinsamen Musizieren und in der Freizeit verbunden habe.

...Gute Wünsche galten in der Feier im Hamborner Gemeindehaus auch dem Nachfolger Udo Witt, der sein Amt offiziell im März antreten wird aber schon jetzt die Chorleitung übernommen hat".







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