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6. Sommerliches Orgelkonzert 2012

Ulrike von Weiß, Orgel - Claus von Weiß, Whistles & Low Whistles - Foto: Hans Bartoszek






Hier finden Sie Ausschnitte aus Pressekritiken 2012 der Sommerlichen Orgelkonzerte in der Friedenskirche zu Duisburg-Hamborn.

Pressekritik zum 1. SO 2012

Tiina M. Henke - Kreiskantorin


Konzertreihe ist jetzt volljährig

Von INGO HODDICK - Rheinische Post vom 14.07.2012


"Duisburg (RP). Einen vorzüglichen Auftakt der Sommerlichen Orgelkonzerte in der Friedenskirche machte jetzt Duisburgs Kreiskantorin Tiina Marjatta Henke als musikalische Hausherrin. Die Reihe findet zum 18. Mal statt!"


"Jetzt sind die Sommerferien aber wirklich da, denn die diesjährigen Sommerlichen Orgelkonzerte in der evangelischen Friedenskirche Duisburg-Hamborn haben begonnen. Wie berichtet, ist das der achtzehnte Jahrgang der damit sozusagen volljährigen, erfolgreichen Konzertreihe. Den vorzüglichen Auftakt machte jetzt Duisburgs Kreiskantorin Tiina Marjatta Henke als musikalische Hausherrin. Ausgewählt hatte sie das, was am besten auf die Eule-Orgel der eindrucksvollen Friedenskirche passt, nämlich mittel- und norddeutsche Musik. Der Schwerpunkt lag dabei auf dem Barock und auf Werken, die mehr oder weniger wie ausgearbeitete Improvisationen wirken."


"Das fünfteilige Programm war symmetrisch angelegt und reichte von der dem vor 375 Jahren geborenen Dietrich Buxtehude zumindest zugeschriebenen Toccata d-Moll BuxWV 155 bis zu der hochromantischen und Franz Liszt gewidmeten Sonate Nr. 3 a-Moll op. 2.3, dem relativ bekanntesten Werk von August Gottfried Ritter (1811 - 1885). Im Mittelpunkt stand jene große, kühne Fantasie und Fuge g-Moll BWV 542, mit welcher Johann Sebastian Bach den "Stylus phantasticus" á la Buxtehude auf die Spitze trieb."


"Dazwischen gab es zur "Erholung" ein Ostinato c-Moll, zu dem sich Felix Mendelssohn 1823 mit 14 (!) Jahren wohl von Bachs monumentaler Passacaglia c-Moll BWV 582 anregen ließ, die übrigens am 25. Juli in der Friedenskirche Hamborn erklingen wird, und das fast schon galante Trio c-Moll des Bach-Schülers Johann Ludwig Krebs. Die Organistin wählte dabei völlig zu Recht einen Ansatz, bei dem der weite Schwung wichtiger war als ein paar falsche Töne. Damit wurde ein angemessener Standard gesetzt für die weiteren Konzerte der Reihe."




Pressekritik zum 2. SO 2012

2. Sommerliches Orgelkonzert 2012

Tapiu Tiitu auf der Orgelempore der Friedenskirche Hamborn


Tapio Tiitu: erstklassiges Orgelkonzert

VON INGO HODDICK - Rheinische Post vom 20.07.2012


"Duisburg (RP). Klar, dass die evangelische Friedenskirche Hamhorn beim jüngsten, zweiten der diesjährigen dortigen, achtzehnten Sommerlichen Orgelkonzerte gut gefüllt war. Zu Gast war nämlich Tapio Tiitu, der prominente Hauptorganist der berühmten Felsenkirche in der finnischen Hauptstadt Helsinki."


"Kreiskantorin Tiina Marjatta Henke als musikalische Hausherrin ist ja halbe Finnin und hat daher gute Kontakte nach Finnland, konzertiert selbst dieses Jahr in der Felsenkirche. So kamen wir in Duisburg-Hamborn zu der hohen Ehre dieses Besuchs. Und tatsächlich erfüllte Tapio Tiitu die im Vorfeld hochgesteckten Erwartungen. Auf seinem Programm standen nur Raritäten - dieser Organist kann sich das leisten, denn er weiß auch damit seine kraftvolle Spieltechnik sowie seine geistige und spirituelle Tiefe zu beweisen."


"Es gelang Tapio Tiitu, sein Programm abwechslungsreich zu gestalten. So folgte auf die bewusst opernhafte Fantasie von Antonio Diana aus dem 19. Jahrhundert die Mondschein-Phantasie von dem 1922 geborenen Finnen Aimo Känkänen und das französich-symphonische "Fiat Lux" von Joseph Bonnet (1884 - 1944). Die leidenschaftliche Phantasie und Fuge a-Moll BWV 561 bekommt man sonst nur selten im Konzert zu hören - zum einen, weil das ein hoch virtuoses Werk ist; zum zweiten aber auch, weil es Johann Sebastian Bach nur zumindest zugeschrieben wird, selbst die Neue Bach-Ausgabe reiht es unter die "Werke zweifelhafter Echtheit" ein."


"Drei Stücke für die Flötenuhr von Ludwig van Beethoven machte Tapio Tiitu noch ein wenig verspielter, als sie ohnehin schon sind. Die abschließende Toccata von Jules Grison aus dem 19. Jahrhundert erwies sich als wahre Trouvaille, und ohne zwei Zugaben konnte der namhafte Gast seinen Auftritt nicht beenden."




Pressekritik zum 3. SO 2012

3. Sommerliches Orgelkonzert 2012

Kreiskantor Ansgar Schlei, Wesel an der Euleorgel der Friedenskirche - Foto: Hans Bartoszek


Große Meister aus dem Norden

Sommerkonzerte in der Friedenskirche: Der Weseler Kantor und Orgel-Virtuose beeindruckte mit einer stimmigen Auswahl prachtvoller Orgelstücke


Von Rudolf Hermes - WAZ vom 26.07.2012


"Mit barocken Klängen brachte der Weseler Dom-Kantor Ansgar Schlei die prachtvolle Eule-Orgel der Friedenskirche zum Glänzen. Im Rahmen der Sommerlichen Orgelkonzerte gastierte der Organist vom Niederrhein in Hamborn. Wenn auch der Nürnberger Georg Muffat den Anfang bildete und das Konzert mit dem Leipziger Johann Sebastian Bach beendet wurde, mit dem Hamburger Dietrich Buxtehude und dem Lüneburger Georg Böhm hatte Ansgar Schlei den Schwerpunkt auf norddeutsche Orgelmusik gelegt."


Viel klanglicher Glanz

"Neben seinem virtuosen Musizieren mag Ansgar Schleis Hauptverdienst an diesem Abend darin gelegen haben, die Orgel der Hamborner Friedenskirche in ihrer ganzen klanglichen Bandbreite vorzustellen und dabei viel klanglichen Glanz zu erzeugen. Da konnte es durchaus geschehen, dass Schlei zwischen den Sätzen der Partita über den Choral "Wer nur den lieben Gott lässt walten" von Georg Böhm sich einige Augenblicke Zeit nahm, um die Register eigenhändig zu ziehen."


"Das Ergebnis war beachtlich, denn Schlei erzeugte nicht nur ungewöhnliche Klangmischungen, sondern auch Kontrastwirkungen, die manchmal schon spielerisch wirkten. Dies war schon in dem eröffnenden Werk, der Toccata septima C-Dur von Georg Muffat zu hören gewesen. Unterschiedliche Klänge dienten Schlei gleichzeitig als Möglichkeit die formale Gliederung der Komposition noch deutlicher heraus zu arbeiten."

"In dem Präludium in D von Dietrich Buxtehude spielte Schlei verschiedene Stimmen auf getrennten Manualen, so dass die Melodieverläufe durch ihre charakteristische Einfärbung, hier silbrig, dort trötend, gut zu unterscheiden waren. Die komplizierten Fugen musizierte er zudem mit großer Geläufigkeit. Geradezu modern wirkte Johann Sebastian Bachs Passacaglia c-Moll BWV 582 in diesem barocken Konzert. Mit seinen schneidenden Dissonanzen, welche die Harmonien in immer neue Gefilde vorantreiben, scheint Bach bis an die musikalischen Grenzen seiner Zeit zu gehen. Faszinierend, wie das Passa-
caglia-Thema im Bass fast wie in Zeitlupe erklingt, während in den Oberstimmen die Variationen dahin schwirren. Unter den virtuosen Händen von Ansgar Schlei verdichtete sich dieser Effekt zu einem erhabenen und würdevollem Zusammenspiel. Als Zugabe musizierte Schlei noch einen Auszug aus dem einzigen zeitgenössischen Werk des Programms, den Trois Pièces brèves des Kanadiers Denis Bèdard (...)"







Pressekritik zum 4. SO 2012

4. Sommerliches Orgelkonzert 2012

Stefan Iseke an der Eule Orgel der Friedenskirche Hamborn - Foto: Hans Bartoszek


Kontraste in der Friedenskiche

Der Dürener Kreiskantor Stefan Iseke begeisterte in Hamborn mit temperamentvollem Orgelspiel. Bach-Interpretation erster Güte


Von Rudolf Hermes - WAZ vom 02.08.2012


"Drei Konzerte der Sommerlichen Orgelkonzerte in der Hamborner Friedenskirche sind bereits über die Bühne gegangen, das vierte Konzert war nun der erste Abend, der unter einem Mottorstand. Im Programm „Kontraste" stellte der Dürener Organist Stefan Iseke Musik des 20. Jahrhunderts und des Barock gegenüber. In seiner kleinen Einführung verriet Stefan Iseke, dass sein Konzert noch weitere Kontraste beinhalte: Neben Originalwerken spielte er nämlich auch Bearbeitungen und versuchte zudem alle Register und klanglichen Möglichkeiten der Orgel zum Einsatz kommen zu lassen. So präsentierte Iseke die Orgel der Friedenskirche in ihrer ganzen Vielfalt, ließ sie mit Bach auftrumpfen, und mit modernen Werken meditativ oder urwüchsig klingen."


Kurze Kompositionen

"Die Kompositionen aus dem 20. Jahrhundert, die Stefan Iseke ausgewählt hatte, waren meist von aphoristischer Kürze. Die „Fünf Kontraste" des Esten Edgar Arro dauerten teilweise nicht mal eine Minute. Die langsamen Sätze waren atonal, aber besinnlich, die schnellen waren von flackernd dahin tanzenden Akkordbewegungen geprägt. Trotz ungewöhnlicher melodischer Wendungen gestaltete Iseke diese Musik mit sehr schönen Klangkombinationen. Die Epigramme von Zoltán Kodály entstanden eigentlich aus Gesangsmelodien, die von Gabor Trajtler für die Orgel arrangiert wurden. Stefan Iseke betonte in jedem der Epigramme seine spezifische Charakteristik, wobei besonders das abschließende Con Moto eine zauberhafte Wirkung entfaltete."


"Der Moderne hatte Iseke drei Barockmeister gegenüber gestellt. Dietrich Buxtehude wurde vor 375 Jahren geboren, was zwar kein rundes Jubiläum bedeutet, aber genügend Anlass ist, dass in der diesjährigen Reihe der Orgelkonzerte mit dem Präludium D-Dur BuxWV 149 zum dritten Mal ein Werk von ihm erklingt. Iseke musizierte mit beschwingter Leichtigkeit. In Johann "Gottfried Walthers Orgelkonzert" nach dem Werk eines Komponisten Meck hört man den Bach-Zeitgenossen sofort heraus. Die flinken Melodien scheinen sich unendlich fortzuspinnen, werden von kunstvollen Nebenstimmen oder kraftvollen Akkorden begleitet."


"Das finale Allegro wirkt aber nicht so flüssig und abgerundet wie vergleichbare Stücke von Bach. Der durfte dann mit der Toccata und Fuge in d-Moll BWV 538 das Konzert abschließen. Ähnlich wie das berühmte Schwesterwerk ist auch dieses dramatisch, virtuos und stimmungsvoll. Stefan Iseke gestaltete das Präludium mit stürmischem Impetus, die Fuge mit gravitätischer Festlichkeit. Die Hamborner Orgelgemeinde dankte es."



Pressekritik zum 5. SO 2012

5. Sommerliches Orgelkonzert 2012

Thomas Schmidt an der Eule Orgel der Friedenskirche - Foto: Hans Bartoszek


Überraschendes an der Orgel

Thomas Schmidt begeistert das Publikum in der Friedenskirche mit einem mutigen Programm

Von Rudolf Hermes - WAZ


"So modern und mutig in seiner Programmgestaltung wie Thomas Schmidt hat sich bisher kein anderer Musiker in der Reihe der Sommerlichen Orgelkonzerte in der Friedenskirche Hamborn gezeigt. Der Kirchenmusikdirektor aus Neuwied bot unter dem Motto „Made in Germany" nicht nur einen Streifzug durch Barock und Romantik, sondern hatte auch zeitgenössische Werke auf das Programm gesetzt, die verstören konnten."


"Dabei stellte sich Thomas Schmidt gleich noch als Improvisator und Komponist vor: In seiner großformatig angelegten und dramaturgisch klug durchdachten Improvisation über den Choral „Christ ist erstanden" zauberte Schmidt ungeahnte Klänge aus der Orgel der Friedenskirche. Da ging die bekannte Melodie immer wieder überraschende Umwege, wurde sehr herb harmonisiert und von torkelnden, flirrenden und krabbelnden Begleitungen umspielt. Im Wechsel zwischen dem refrainartigen Choral und den Variationen fühlte man sich an Mussorgskijs „Bilder einer Ausstellung" erinnert, in denen zwischen die Bilder immer wieder das Promenadenthema eingebunden ist. Faszinierend das Finale mit einem Wolkenbruch aus dissonanten Tontrauben, die in einem gläsernen Glissando mündete, das wie am Computer erschaffen wirkte."


"Auf zeitgenössische Klänge folgten aber stets Kompositionen, die von zarten Melodien geprägt waren, so dass die zwei nachdenklichen Choralvorspiele von Johannes Brahms, die auf die Improvisation folgten, noch schöner wirkten. Das galt auch für Max Regers liedhafte Canzonetta, die nach Wolfgang Stockmeiers Toccata III aus dem Jahr 1978 musiziert wurde."


"Die zwölftönige Komposition von Stockmeier, die weder klassische Harmonien noch einen rhythmischen Halt bietet, wurde von Schmidt ebenso furios wie stilsicher interpretiert. Eine persönliche Note bekam diese Aufführung dadurch, dass Schmidt in seiner Moderation von seinem Studium bei Stockmeier an der Kölner Musikhochschule berichtete und wie er dort das Werk mit Hilfe des Komponisten erarbeitete. Von seiner melodischen Seite zeigte sich Thomas Schmidt in seinen acht Choralminiaturen, mit denen er einen musikalischen Weg durch das Kirchenjahr beschritt. Ungewöhnlich wie das ganze Konzert war das Finale: In der Toccata-Carioca „Ich lobe meinen Gott, der aus der Tiefe mich hebt" von Richard Beyer vereinigen sich Kirchenmusik Mambo zu einem rasanten Sakro-Pop. Das Publikum war begeistert und erklatschte sich eine Zugabe."


Pressekritik zum 6. SO 2012

6. Sommerliches Orgelkonzert 2012

Ulrike von Weiß, Orgel - Claus von Weiß, Whistles & Low Whistles - Foto: Hans Bartoszek


Flöte und Orgel bitten zum Tanz

Die Reihe der Sommerlichen Konzerte in der Friedenskirche Hamborn schließt mit Irish Folk


Von Rudolf Hermes - WAZ

"Das letzte Konzert der diesjährigen Sommerlichen Orgelkonzerte in der Friedenskirche Hamborn war auch das ungewöhnlichste: Unter dem Motto „Planxties and Airs“ zeigte die Düsseldorfer Organistin Ulrike von Weiß gemeinsam mit ihrem flötenden Ehemann Claus an den Whistles, wie man Irish Folk in der Kirche spielen kann. Solch ein flottes und tänzerisches Orgelkonzert hat man in Hamborn selten erlebt. Claus von Weiß lässt die Töne auf den Whistles nur so da hin schwirren und die Tanzmelodien auf und ab jagen. Die orgelnde Gattin spielt dazu tänzerisch pulsierende Begleitungen oder bringt die Akkorde zum Hüpfen."


"Von den sich immer wiederholenden Drehungen der irischen Melodien geht eine große hypnotische Wirkling aus. Claus von Weiß spielt seine Whistles mit ganzem Körpereinsatz, lässt die Finger tanzen, wiegt sich mit der Musik, beugt den Oberkörper und wischt mit dem Instrument durch die Luft. Ulrike von Weiß hat die Orgel der Friedenskirche so registriert, dass diese stets sehr schön mit den Whistles harmonisiert: Meist beginnt ein Stück auf der irischen Flöte und die Orgel setzte erst später ein, woraus sich ein gelungenes Wechselspiel ergibt. In „The Lark in the Morning/ The Lark on the Strand“ entspinnt sich sogar ein zwitscherndes Konzert aus Vogelstimmen zwischen beiden Instrumenten."


"Einige Tanzmusiken sind so temperament- und kraftvoll, dass man sich noch eine irische Handtrommel als rhythmische Begleitung wünscht. Aber auch so ließen sich die Zuhörer in der gut besuchten Friedenskirche von der Musik mitreißen und spenden immer wieder Beifall zwischen den einzelnen Stücken. Claus von Weiß spielt aber nicht nur Musik, sondern komponiert sie auch. Aus seiner Feder stammen drei Stücke, die hier erklingen. Dies sind stets sehr traurige Melodien mit Titel wie „Don't Want To Write No Sad Tunes“ oder „The Tender Soul Within“, die einen guten Kontrast zu den vorherrschenden Tanzmusiken bilden. Wenn dann in der Mitte einer Komposition die Whistles pausieren und Ulrike von Weiß solistisch an der Orgel spielt, bekommen die melancholischen Weisen sogar einen geistlichen Charakter.

Das Folk-Orgel-Konzert kam beim Publikum sehr gut an: Ulrike und Claus von Weiß bedankten sich für den großen Beifall mit zwei flotten Zugaben."







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