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Eule Orgel der Friedenskirche




1. Sommerliches Orgelkonzert

Christian und Daniel Wolf, Köln



Mittwoch, 27. Juli 2011, 20.00 Uhr

1. Sommerliches Orgelkonzert

Christian und Daniel Wolf, Köln

Klarinette und Orgel von Barock bis Klezmer
Eintritt 6 €, anschließend Umtrunk

www.klarinette-orgel.de

- Programm -

Jean-Baptiste Loeillet (1680-1730) Sonate C-Dur Largo, Allegro, Largo, Affetuoso

Tomaso Albinoni (1671-1750) Adagio g-Moll

Johann Ludwig Krebs (1713-1780) Toccata und Fuge E-Dur (Orgel solo)

Anonymus (16. Jahrhundert): Englische Maskentänze - Cupararee or Graysin, The Nymphs Dance, The Standing Masque, The Second Witches Dance, Adsonns Masque,

Improvisation Concerto (Orgel solo),

Improvisation (Klarinette solo),

Eric Satie (1866-1925) 1ere Gnossienne - Musik der jüdischen Klezmer - Margaritkelekh, Yankele, Papirosn, Chossn Kalah Mazel Tov, Ersther Vals, The Happy Nigun


„Musik zum Knien ließ die Gedanken verstummen“;

so überschrieb eine Musikkritikerin ein Konzert der Brüder und Musiker Christian und Daniel Wolf. Die beiden Künstler, die 2011 das 10jährige Jubiläum ihres Duos feiern, stellen mit Klarinette und Orgel eine außergewöhnliche und seltene Besetzung vor, für die so gut wie keine Original-Kompositionen existieren. Wenn man sich jedoch in der Musikwelt auf die Suche macht, entdeckt man zahlreiche Werke, die sich hervorragend für das Zusammenspiel dieser beiden Instrumente eignen. Kompositionen aus den verschiedensten Musikepochen und -stilen, vom Barock bis hin zur folkloristisch beeinflussten jüdischen Klezmer-Musik entfalten mit Klarinette und Orgel eine neue und besondere Wirkung. Christian und Daniel Wolf haben Sonaten Loeillets bis hin zu Klezmerstücke für ihre Besetzung bearbeitet und gastieren mit ausgefallenen Programmen bei Konzertreihen wie den Aachener Domkonzerten, den Bonner Münsterkonzerten, den Wormser Domkonzerten, dem Festival OrgelPLUS Bottrop, sowie bei zahlreichen Orgel- und Kirchenkonzerten in ganz Deutschland.

Christian Wolf studierte Klarinette an der Musikhochschule Köln bei Prof. Franz Klein und Armin Ziegler, künstlerische Reife 1996. Jazzseminare u.a. bei Manfred Schoof erweiterten das Spektrum seiner musikalischen Möglichkeiten. Seit 1997 Konzerttätigkeit mit der seltenen Besetzung Klarinette & Gitarre. Seit 2001 Konzerte mit Klarinette & Orgel und CD-Einspielungen

Daniel Wolf studierte Orgel in Mainz bei Prof. Gerhard Gnann und Gabriel Dessauer, K.-B. Kropf und Prof. E. Doll. Meisterkurse bei W. Zerer, H. Vogel, J. Boyer und G. Bovet. 1998 1. Preis beim Bundeswettbewerb Schulpraktisches Klavierspiel, Kategorie „Improvisatorische Liedbegleitung„. 2001 Kirchen- und Schulmusikexamen. Seit 2001 Lehrbeauftragter am Institut für Kirchenmusik, Mainz und Konzerte mit Klarinette & Orgel. Weitere Informationen im Web unter:

www.klarinette-orgel.de

2. Sommerliches Orgelkonzert

Tiina M. Henke


Mittwoch, 03. August 2011, 20.00 Uhr

2. Sommerliches Orgelkonzert

Tiina Henke

Bach, Mendelssohn, Rheinberger
Eintritt 6 €, anschließend Umtrunk

- Programm -

Johann Sebastian Bach (1685-1750)

Präludium e-Moll BWV 548

August Gottfried Ritter (1811-1885)

2. Sonate d-Moll op. 11 Allegro – Andante – Allegro – Andante con moto – Adagio

J.S. Bach

Triosonate C-Dur BWV 529 Allegro – Largo – Allegro

Carl Heinrich Carsten Reinecke (1824-1910)

Sonate g-Moll op. 284 Allegro serioso in tempo moderato – Lento – Allegro


Tiina Marjatta Henke

Geboren 1963 in Westfalen, 1987 B- Examen Ev. Kirchenmusik in Herford, 1989 A-Examen Ev. Kirchenmusik Köln, 1992 künstlerische Reifeprüfung im Fach Orgel in Köln (Professor Dr. Wolfgang Stockmeier).1991-2003 Kantorin der Lukaskirche in Düsseldorf und seit Juli 2003 Kantorin an der Friedenskirche Duisburg- Hamborn und Kreiskantorin für Duisburg.




3. Sommerliches Orgelkonzert

Thomas Richter, Berlin


Mittwoch, 10. August 2011, 20.00 Uhr

3. Sommerliches Orgelkonzert

Thomas Richter, Berlin

Bach, deutsche und französische Romantik
Eintritt 6 €, anschließend Umtrunk

- Programm -

Johann Sebastian Bach (1685-1750)

- Passacaglia und Thema fugatum c-Moll BWV 582

- Sechs Choralbearbeitungen aus dem Orgelbüchlein:

Vater unser im Himmelreich BWV 636
Durch Adams Fall ist ganz verderbt BWV637
Jesus Christus, unser Heiland BWV 626
Nun komm der Heiden Heiland BWV599
Ich ruf`zu dir, Herr Jesu Christ BWV 639
Wer nur den lieben Gott läßt walten BWV 642


Max Reger (1873-1916)

Introduktion und Passacaglia d-Moll

Louis Vierne (1870-1937)

Adagio aus der 6. Sinfonie h-Moll, op.59

Charles-Marie Widor (1844-1937)

Toccata aus der 5. Sinfonie f-Moll, op.42 ,5


Thomas Richter,

geboren 1966 in Duisburg-Hamborn, studierte evangelische Kirchenmusik an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf. Nach dem abschließenden A-Examen und dem Konzertexamen für Orgel folgte das Studium der Fächer Dirigieren und Korrepetition an der damaligen Hochschule der Künste in Berlin. Mit der Spielzeit 1996/97 wurde er Korrepetitor des Chores der Deutschen Oper Berlin. Seit April 2008 ist er dessen stellvertretender Chordirektor.


4. Sommerliches Orgelkonzert

Duo Cat/ Brödemann, Hagen


Mittwoch, 17. August 2011, 20.00 Uhr

4. Sommerliches Orgelkonzert

Orgel und Percussion

Duo Cat/ Brödemann, Hagen
Eintritt 6 €, anschließend Umtrunk

- Programm -

Ulrich Blomann (*1957)

Du wunderbares Angesicht

Johann Pachelbel (1653-1706)

Toccata e-moll

Hans-Joachim Heßler (*1968)

A.C.D.E.B. (Hommage à Achille-Claude Debussy)

Martin Brödemann (*1977)

Fuge und Choral

Johann Pachelbel

Toccata c-moll

Martin Brödemann

Orientalische Fantasie

Michael Mikolaschek (*1961)

Spheres 2 2/3

Georg Muffat (1653-1704)

Aria aus: Apparatus Musico Organisticus

Martin Brödemann

toccata minimal

Martin Brödemann

Fantasie über eine alte Volksweise


zum Programm « Klangwolken »

Orgel und Perkussion als konzertantes Duo ist in der Musiklandschaft eine Ausnahmeerscheinung. Dass gerade diese Besetzung ungeahnte klangliche Möglichkeiten bietet, stellt das Duo Cat/ Brödemann in einem abwechslungsreichen Konzerterlebnis vor. „Klangwolken„ beinhaltet Eigenkompositionen des Organisten sowie weitere ausgesuchte zeitgenössische Orgelwerke, die durch perkussive Elemente wie Gongs, Darbuka oder Rahmentrommel in raffinierten Arrangements bereichert werden. Virtuos bewegen sich die Musiker im Spannungsfeld moderner Kompositionen; tiefharmonische, teils volkstümlich anmutende Melodien schaffen dazu den atmosphärischen Kontrast.

Duo Cat/Brödemann

Der Perkussionist - Sarkis Cat

Der Perkussionist und Schlagzeuger Sarkis Cat wurde 1972 in Istanbul geboren und kam schon früh mit regional-typischen Schlaginstrumenten wie der Darbuka in Kontakt. In Deutschland (wo er seit 1980 lebt) vertiefte er diese Kenntnisse durch gezieltes Coaching, wie z.B. lateinamerikanische Rhythmen bei Peter Assmann. Seit den 90er Jahren engagiert er sich in zahlreichen regionalen und überregionalen Projekten und Bands. Desweiteren leitet er Workshops und tritt als Schlagzeuglehrer in Erscheinung.


Der Organist - Martin Brödemann

Der Komponist, Pianist, Organist und Hochschuldozent Martin Brödemann wurde 1977 in Hagen geboren. Er beendete seine künstlerische Ausbildung an der MHS Köln, Abt. Wuppertal bei Prof. Dr. Florence Millet im Jahr 2006 mit Diplom. Bereits seit 1999 begann er sich freischaffend als Musiker in verschiedenen Formationen und Genres (Klassik, Chanson, Kabarett etc.) zu beteiligen und wirkte bei zahlreichen Einspielungen und Konzerten mit. Seit 2007 hat Brödemann einen Lehrauftrag für Liedbegleitung an der Universität Dortmund, seit 2009 ist er Dozent für Klavier an der Hochschule für Musik der FH Osnabrück.

Weitere Informationen im Web unter: www.tastenkombinationb.de



5. Sommerliches Orgelkonzert

Klaus Müller, Dortmund


Mittwoch, 24. August 2011, 20.00 Uhr

5. Sommerliches Orgelkonzert

Klaus Eldert Müller, Citykirche St. Reinodi Dortmund
Eintritt 6 €, anschließend Umtrunk

- Programm -

Johann Sebastian Bach (1685-1750)

Praeludium und Fuge C-Dur BWV 547

Georg Böhm (1661-1731)

Partita über die Aria „Jesu, du bist allzu schöne„

Max Reger (1873-1916)

Praeludium und Fuge C-Dur aus „Drei Stücke op. 7„ (komponiert 1892)

Klaus Eldert Müller (*1966)

Improvisation über die Aria „Jesu, du bist allzu schöne„

Gerard Bunk (1888-1958)

Passacaglia (und Fuge) a-Moll op. 40 (komponiert 1911)


Klaus Eldert Müller
ist seit 2005 Kantor und Organist an der Stadtkirche St. Reinoldi in Dortmund. Nach ersten musikalischen Impulsen auf seiner Heimatinsel Borkum studierte er Orgel und Improvisation an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg bei Prof. Wolfgang Zerer und Prof. Jan Ernst und an der Musikhochschule in Lübeck bei Prof. Hans Gebhard und Domorganist Eberhard Lauer. 1995 schloss er sein Studium mit dem A-Diplom für Ev. Kirchenmusik ab. 2002 gewann er den Internationalen Orgelwettbewerb im Kloster Saarn/Mülheim an der Ruhr.

Eine rege Konzerttätigkeit als Organist und Continuospieler führten ihn u.a. nach Ägypten, England, Frankreich, Irland, Rumänien und Schweden. Als Reinoldikantor ist Klaus Müller in besonderer Weise den Werken des ehemaligen Reinoldikantors Gerard Bunk (1888-1958) verpflichtet. Im Bunk-Jubiläumsjahr 2008 führte Klaus Müller mit dem Dortmunder Bachchor Bunks großes Oratorium „Groß ist Gottes Herrlichkeit„ erstmals in der Reinoldi-Kirche auf. Seit 2006 werden an St. Reinoldi zudem auch die von Gerard Bunk 1929 eingeführten Orgelfeierstunden wieder gepflegt.


6. Sommerliches Orgelkonzert

Ulrike Samse, Oberhausen



Mittwoch, 31. August 2011, 20.00 Uhr

6. Sommerliches Orgelkonzert


Gesang und Orgel

Ulrike und Frauke Samse, Oberhausen
Eintritt 6 €, anschließend Umtrunk


- Programm -

J. S. Bach (1685-1750)

Toccata C-Dur BWV 564 für Orgel

Georg Friedrich Händel (1685-1759)

Meine Seele hört im Sehen - Aus: 9 Deutsche Arien HWV 207

Meine Seele hört im Sehen, wie, den Schöpfer zu erhöhen, alles jauchzet, alles lacht. Höret nur, des erblüh’nden Frühlings Pracht ist die Sprache der Natur, die sie deutlich durchs Gesicht allenthalben mit uns spricht.

J. S. Bach

Mein gläubiges Herze - Arie aus der Pfingstkantate BWV 68

Mein gläubiges Herze, frohlocke, sing, scherze, dein Jesus ist nah!
Weg Jammer, weg Klagen, ich will euch nur sagen, mein Jesus ist da!


J. S. Bach

Adagio (2. Satz, BWV 564) für Orgel



Felix Mendelssohn (1809-1847)

Zwei geistliche Lieder op. 112

- Der du die Menschen lässest sterben

Der du die Menschen lässest sterben und sprichst: Kommt wieder, Menschenkinder! Du lässest sie dahinzieh’n wie einen Strom, sie sind wie ein Schlaf gleich wie Gras das frühe blühet und doch bald welk wird.

- Doch der Herr

Doch der Herr, er leitet die Irrenden recht, er lehret die Irrenden seinen Weg. Alle, die dich fürchten, Herr, du wirst sie unterweisen den besten Weg; und ihre Seele wird im Guten wohnen.

J. S. Bach

Fuga (3. Satz, BWV 564) für Orgel


Felix Mendelssohn

- Er kennt die rechten Freudenstunden

Arie aus der Kantate „Wer nur den lieben Gott lässt walten„

Er kennt die rechten Freudenstunden, er weiß wohl, wenn es nützlich sei; wenn er uns nur hat treu erfunden, und merket keine Heuchelei; so kommt Gott, eh’ wir’s uns versehn und lässet uns viel Guts geschehn.

- Lasst uns singen von der Gnade des Herrn

Arioso aus dem Oratorium „Paulus„

Lasst uns singen von der Gnade des Herrn und seine Wahrheit verkündigen ewiglich!

Josef Gabriel Rheinberger (1839-1901)

Cantilena für Orgel - 2. Satz aus der Sonate Nr. 11 op. 148

Carl Philipp Emanuel Bach (1714-1788)

2 Gesänge aus: Geistliche Oden und Lieder Wq 194

Gott, deine Güte reicht so weit

1. Gott, deine Güte reicht so weit die Wolken gehen; du krönst uns mit Barmherzigkeit und eilst, uns beizustehn. Herr, meine Burg, mein Fels, mein Hort, vernimm mein Flehn, merk auf mein Wort; denn ich will vor dir beten!
2. Ich bitte nicht um Überfluss und Schätze dieser Erden. Lass mir, so viel ich haben muss, nach deiner Gnade werden. Gib mir nur Weisheit und Verstand, Dich, Gott, und den, den du gesandt, und mich selbst zu erkennen.
3. So bitt ich dich, Herr Zebaoth, auch nicht um langes Leben. Im Glücke Demut, Mut in Not, das wollest du mir geben. In deiner Hand steht meine Zeit; Lass du mich nur Barmherzigkeit vor dir im Tode finden.

Du bist’s, dem Ruhm und Ehre gebüret

1. Du bist’s, dem Ruhm und Ehre gebühret; und Ruhm und Ehre bring ich dir. Du, Herr, hast stets mein Schicksal regieret, und deine Hand war über mir.
2. Um Trost war meiner Seele bange, denn Gott verbarg sein Angesicht. Ich rief zu ihm: Ach, Herr, wie so lange? Und Gott verließ den Schwachen nicht.
3. Dir dank ich für das Wunder der Güte; selbst deinen Sohn gabst du für mich. Von ganzer Seel’ und ganzem Gemüte, von allen Kräften preis ich dich.

Camille Saint-Saens (1835-1921)

Danse macabre op. 40 für Orgel


Ulrike Samse

wurde 1956 in Bünde (Westfalen) geboren. Sie studierte an der Hochschule für Kirchenmusik in Herford und beendete das Studium 1979 mit dem A-Examen. (Im Fach Künstlerisches Orgelspiel mit „Auszeichnung„). Teilnahme am Dirigentenkurs unter Sergiu Celibidache und Orgelkurs unter Prof. Wolfgang Zerer. Von 1979-1983 hauptamtliche Kirchenmusikerin in Oberhausen-Osterfeld. Danach berufliche Pause wegen Familiengründung mit vier Kindern. Seit 1996 Kirchenmusikerin in Oberhausen-Schmachtendorf. Künstlerische Leiterin der Konzertreihe „Schmachtendorfer Abendmusik„. Konzerttätigkeit im Ruhrgebiet und Umgebung, u.a. Xantener Dom, Salvatorkirche Duisburg.

Beate Samse

begann nach dem Abitur ihr Studium an der Universität Düsseldorf in den Fächern: Anglistik, Germanistik und Modernes Japan.
Sie studierte ein Jahr lang in Okinawa/Japan und ist seit ihrer Rückkehr wieder in zahlreichen Kammerchören und bei Soloauftritten aktiv.
Sie hat seit 2003 Gesangsunterricht bei Susanne Glauber, Essen.







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