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Kantorei Hamborn - Konzert vom 6. September 2009

Sonntag, 6. September 2009, 11 Uhr KANTATENGOTTESDIENST Johann Sebastian Bach (1685 – 1750) - Kantate zum 13. Sonntag nach Trinitatis „Allein zu dir, Herr Jesu Christ“, BWV 33 - Leitung: Wolfgang Koppen




Die Friedenskirche

Friedenskirche in Duisburg-Hamborn



Die Geschichte des Chores ist immer auch mit der mittlerweile denkmalgeschützten Friedenskirche verbunden gewesen, und, - das soll hier nicht vergessen werden - mit den Chorleitern der Kantorei. Aus diesem Anlass beschäftigt sich dieser Bericht zur Geschichte der Friedenskirche im besonderen mit den Anfängen der Chor - und Kirchengründung. Inhaltlich gibt es auf dieser Seite eine kurze Einführung zu diesen zwei wichtigen Themen. Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts war der Hamborner Raum ländlich-bäuerlich geprägt und wurde von etwa 600 Menschen besiedelt. Den religiösen und kulturellen Mittelpunkt bildete die Abtei des Prämonstratenserordens. Zwischen 1871 und 1900 jedoch stieg die Bevölkerungszahl rapide auf 28 000, bis 1911 sogar auf über 100 000 Bewohner an.

Friedenskirche Duisburg-Hamborn

Zeichnung: Wolfgang Spree (Essen)


Aus einem kleinen Dorf entstand so innerhalb von nur 40 Jahren eine Großstadt. Dies war durch die rasante industrielle Entwicklung vorgegeben, die dieser Region mit dem Kohlebergbau und der sich daran anschließenden Industrialisierung beschieden worden war. Die Fülle der neu angebotenen Arbeitsplätze zog darum einen großen Strom neuer Arbeitskräfte an. Darunter waren auch viele evangelische Christen, die zu den Gemeinden Beeck, Holten oder Meiderich gehörten. Erst zwei Jahre vor der Grundsteinlegung (1895) entstand die Gemeinde, zu deren ersten Pfarrer der dort schon tätige Pfarrvikar A.M. Reinboth gewählt wurde.




Grundsteinlegung

Friedenskirche Duisburg-Hamborn


Die Opferbereitschaft der damaligen Gemeindemitglieder - es waren 1897 erst 1600 Seelen - und deren Hingabe beim Spendensammeln waren beispielhaft. Bei einem Jahreshaushalt der Gemeinde von lediglich 3500,00 Mk im Jahre 1893 ist kaum nachzuvollziehen, dass die Gemeinde es in nur zwei Jahren fertigbrachte, die finanziellen Voraussetzungen für den Bau der Kirche zu schaffen, deren Kosten sich auf 117 000,00 Mk beliefen. Am 31. Oktober 1895 erfolgte die Grundsteinlegung. Nach weniger als zwei Jahren, am 22. Juli 1897, waren die Bauarbeiten und die Inneneinrichtung vollendet.


Orgelbau Wilhelm Sauer

Wilhelm Sauer - Frankfurt/Oder

Orgelbau Sauer - Foto: Kantorei Ev. Hauptkirche Rheydt


Die Pläne für den Kirchenbau stammten von dem Berliner Architekten Doflein. Sie sind besonders in der Innenarchitektur von der preußisch-protestantischen "Kirchbautheologie" des 19. Jahrhunderts geprägt. Diese schrieb ein Gebäude vor, das die Sicht von Kanzel und Altar von allen Plätzen aus ermöglichen sollte. Im Einweihungsjahr 1897 bekam die Friedenskirche in Duisburg-Hamborn auch ihre erste Orgel. Sie wurde von der berühmten Orgelbaufirma Wilhelm Sauer, Frankfurt/Oder gebaut. Am 22. Juli 1997 feierte die evangelische Kirchengemeinde Hamborn ihren 100. Geburtstag.

Text: Helmut Stirenberg/Udo Witt


Die Chorgemeinschaft

Kirchenchor der Friedenskirche 1917


...aus der Chorchronik:

Das nebenstehende Bild zeigt einen Chorausflug im Jahr 1917 - man trat die "Flucht nach vorne" an und gründete den "Gemischten Chor", einen Kirchenchor mit Frauen, der rasch - dank der aus dem Krieg heimkehrenden Männer - auf 70 aktive und 45 passive Mitglieder anwuchs. Lehrer Schwepper konnte als Dirigent durch großes Engagement seine Mitglieder zu begeisterten Chorsängerinnen und -sängern heranbilden. Und so wurden auch schon damals neben den vielfältigen gottesdienstlichen Aufgaben Konzerte veranstaltet, die allesamt gut besucht waren.


Gemeindehaus an der Taubenstraße

Lehrer Leipner


Der Erlös diente meist "wohltätigen Zwecken", sei es für die Einkleidung "armer Konfirmanden", für die Stiftung einer Gedenktafel oder für die "Aufstockung des Dirigentengehalts". Seine Heimat fand der Chor im neuerrichteten Gemeindehaus an der Taubenstraße, was sich bis heute auch nicht geändert hat. Probenabend war der Donnerstag. Auch dies hat sich übrigens über 80 Jahre bis heute fortgesetzt. Nach dem Zusammenbruch des "3. Reiches" traf man sich unter dem Patronat von Pfarrer Schulte am 25. Oktober 1945 abends um 20 Uhr im Gemeindehaus. Pastor Schulte gründete den Chor neu und beauftragte den Lehrer Leipner mit der Leitung. Durch werben von "Mund zu Mund" fanden sich dann alte und neue Sängerinnen und Sänger ein und ein neuer Vorstand konnte gewählt werden.



Hermann Vits

Hermann Vits


Nach dem Ausscheiden Lehrer Leipners übernahm sein Freund Herrmann Vits, der lange Chorleiter in Duisburg-Neumühl war, die Leitung. Vits war auch Lehrer und er brachte dem Chor viel "frisches Blut" aus dem Kreise seiner Schülerinnen und Schüler, die er an einer Hamborner Mittelschule unterrichtete. Er blieb Chorleiter bis zu seinem Tode im Jahre 1951. Nach dem Tod von Herrmann Vits übernahm Musikdirektor Willy Sendt den Chor der Friedenskirche. Leider verstarb Sendt schon ein halbes Jahr später. Fräulein Pepmüller aus Holten leitete dann den Chor bis zum 1. Mai 1953. 1952 stellte das Presbyterium beim Landeskirchenamt den Antrag auf Errichtung einer hauptamtlichen Kirchenmusikerstelle. Sie wurde genehmigt und als "A-Stelle" eingestuft.



Karl-Heinz Grapentin

Karl-Heinz Grapentin


Damit kam für die Friedenskirche das Organisten - und das Chorleiteramt in eine Hand. Danach übernahm dann Karl-Heinz Grapentin als erster hauptamtlicher Kirchenmusiker in Hamborn auch die Chorleitung. Der Kirchenchor der Friedenskirche wurde bereits im Jahre 1917 gegründet. Der erste hauptamtliche Kantor an der Friedenskirche wurde 1953 der A-Musiker Karl-Heinz Grapentin. Kantor Grapentin kam aus Rheinhausen, hatte sein A-Examen an der Musikhochschule Köln gemacht und gehörte einer jungen Generation von Kirchenmusikern an, die dazu ausgebildet waren, mit hoher Qualität an das Kantorei-Ideal der Barockzeit anzuknüpfen.


Karl-Heinz Grapentin


Und so erarbeitete er für Hamborn wichtige Teile des Kantatenwerkes von Johann Sebastian Bach. Er veranstaltete in der Adventszeit ein "Quempassingen" und führte Werke von Heinrich Schütz (1585 - 1672) auf, u.a. dessen "Weihnachtshistorie" mit historischen Instrumenten. Schon unter ihm erfuhr die evangelische Kirchenmusik in Hamborn einen großen Aufschwung: Grapentin ließ für die Orgel einen neuen Spieltisch bauen und gründete eine Kantorei aus jungen Menschen. Grapentin führte in Hamborn u.a. Bachs Johannes-Passion, viele Kantaten und andere Oratorien auf.


Ludwig Richter

Kantor Ludwig Richter - 11.10.1928 - 18.03.2008


Nachfolger von Kantor Grapentin wurde 1957 Ludwig Richter. Er vereinte den Kirchenchor und die Kantorei zu der "Chorgemeinschaft der Friedenskirche" und formte aus dieser in den folgenden Jahren den Konzert - und Oratorienchor des Duisburger Nordens. Durch seine Tätigkeit als Musiklehrer am städtischen Elly-Heuß-Knapp-Gymnasium konnte er den Chor stets mit jugendlichen Stimmen unterstützen. Kantor Ludwig Richter führte in den 35 Jahren seines Kantorats die großen Messen und Oratorien auf.


Ludwig Richter


Dies waren u.a. Johann Sebastian Bach: "Weihnachtsoratorium"; Georg Friedrich Händel: "Messias"; Wolfgang Amadeus Mozart: "Requiem"; "Krönungsmesse"; "Große Messe in c-moll"; Franz Schubert: "Messe in As-Dur"; Anton Bruckner: "Messe in f-moll"; Joseph Haydn: "Schöpfung"; Johannes Brahms: "Ein deutsches Requiem"; Ludwig van Beethoven: "C-Dur-Messe". Ludwig Richter, gebürtiger Niederschlesier, hatte nach seinem Studium an der Landeskirchenmusikschule in Wuppertal, das er mit dem B-Kirchenmusikerexamen beendete, die Kirchenmusikerstelle in Oberhausen-Schmachtendorf übernommen. 1957 beendete er sein Weiterstudium an der Musikhochschule Köln mit dem A-Examen.


Kompositionen

Ludwig Richter


Die Würdigung der Verdienste L. Richters blieben nicht aus: Am 1. Juli 1961 wurde ihm der Kantor-Titel verliehen, er wurde zum Kreiskirchenmusikwart berufen und schließlich 1987 zum Kirchenmusikdirektor ernannt. Neben den schon erwähnten Konzerten führte er mit der Chorgemeinschaft auch eigene Kompositionen auf, u.a. sein viel beachtetes Werk über den 8. Psalm. Die Konzerte fanden meist in Zusammenarbeit mit den Duisburger Sinfonikern in der Marxloher Kreuzeskirche statt. Wegen seiner schweren Krankheit musste KMD Richter 1991 in den vorzeitigen Ruhestand gehen. In den letzten Jahren seiner Amtszeit wurde er häufig auch bei den großen Konzerten ("Schöpfung", "C-Dur-Messe") von seinem Sohn Thomas Richter, der auch Kirchenmusik studierte, vertreten. Alt-Kantor Ludwig Richter ist am 18. März 2008 in Kleve gestorben. Einen Nachruf zum Tode von Ludwig Richter finden Sie hier....!


Udo Witt

Udo Witt


Da sich die Kirchengemeinde Hamborn und der Kirchenkreis Duisburg-Nord um die Erhaltung einer A-Stelle an der Friedenskirche bemühten, stellten sich im Herbst 1991 mehrere Bewerber vor. Udo Witt, der bislang als Kantor in Süchteln tätig war, wurde einstimmig gewählt. Witt übernahm schon vor seiner offiziellen Einstellung sofort die Chorarbeit. Er erarbeitete mit der Chorgemeinschaft neben Bachs großen Passionen ("Johannes-Passion"; "Matthäus-Passion"; "Markus-Passion") auch zwei große romantische Oratorien "Paulus" und "Elias" von Felix Mendelssohn-Bartholdy, sowie dessen 2. Sinfonie, den "Lobgesang". Aber Kantor Witt pflegte auch das von seinem Vorgänger erarbeitete Repertoire des Chores.


Zeitgenössische Kirchenmusik

Udo Witt

...nach dem Brahms-Requiem Konzert


So führte er neben den bekannten Klassikern wie dem "Weihnachtsoratorium" oder der "Krönungsmesse" auch unbekannte Bearbeitungen berühmter Werke auf ("Messias" in der Bearbeitung von W.A. Mozart ; Mozarts "Requiem" in der Rekonstruktion des amerikanischen Musikwissenschaftlers R.D. Levin). Außerdem brachte Udo Witt der Chorgemeinschaft die zeitgenössische Kirchenmusik näher. So leitete er 1995 die Westdeutsche Erstaufführung des "Dresdner Requiem" von Rudolf Mauersberger und im Jahr 2000 die Aufführung der Markus-Passion mit den im zeitgenössischen Stil neu komponierten Rezitativen von Johannes H.E. Koch. Einen weiteren Schwerpunkt legte Witt in der Arbeit an a-cappella-Literatur.


Kantorei Hamborn

Chorgemeinschaft zur Zeit von Udo Witt


Ihre weiteste Konzertreise unternahm die Chorgemeinschaft 1998 nach Israel u.a. mit den "Liebesliederwalzern" von Johannes Brahms. Als ständigen instrumentalen Partner gründete Udo Witt das Kammerorchester der Kantorei, dass aus Mitgliedern der nahen Sinfonieorchester und aus Schulmusikern besteht, die zu den Aufführungen zusammen kamen. Udo Witt führte den Begriff "Kantorei" wieder ein. Er verstand die "Kantorei der Friedenskirche" als die gesamte kirchenmusikalische Arbeit an der Friedenskirche Hamborn, zu der neben der Chorgemeinschaft und dem Kammerorchester auch die "Spatzenkantorei", die "Mini- und Kindermusizierkreise", der "Kammermusikkreis", die "Jugendkantorei" und das "Blechbläserensemble" gehörten.


Kirchenmusikdirektor

Udo Witt und Vizepräses Petra Bosse-Huber

Foto: ekir-de


Ehemaliger Kreiskantor Udo Witt zum Kirchenmusikdirektor ernannt

Udo Witt, von 1991 bis 2001 Kreiskantor des Evangelischen Kirchenkreises Duisburg-Nord an der Friedenskirche Hamborn, darf sich jetzt „Kirchenmusikdirektor“ nennen. Die Evangelische Kirche im Rheinland zeichnete ihn und vier weitere Kirchenmusiker mit dem (Ehren-)Titel für überragende Leistungen auf kirchenmusikalischem Gebiet aus, deren Wirksamkeit weit über die eigene Gemeinde hinausgeht. „Für ihr großes Engagement, für ihre Liebe zur Musik und zur Kirche, für ihre Sachkenntnis, die sie auf verschiedenen Ebenen einbringen und dafür, dass sie ihre Talente und das, was ihr Herz bewegt, so reichhaltig einfließen lassen, danke ich ihnen im Namen der Evangelischen Kirche im Rheinland sehr“, unterstrich Vizepräses Bosse-Huber bei der Feierstunde, zu der auch Vertreterinnen und Vertreter aus den Gemeinden der Ausgezeichneten sowie schon ernannte Kirchenmusikdirektorinnen und -direktoren gekommen waren.
Aus der Hand von Vizepräses Petra Bosse-Huber erhielt Udo Witt die Urkunde. Bosse-Huber nannte die Geehrten „Bewahrer der Tradition und Entdeckerinnen neuer Wege“. In deren Arbeit gehe es neben dem künstlerischen Anspruch immer auch darum, die Kirchenmusik zu finden, zu fördern oder selbst zu schreiben, die sowohl die Chöre als auch die Gemeinden herausfordern kann zu tieferem Verständnis des Evangeliums und zur Begegnung mit der Quelle unseres Seins.“ Udo Witt studierte Evangelische Kirchenmusik an der Musikhochschule Köln (Orgel bei Prof. Stockmeier, Dirigieren bei Prof. Frederichs). Nach nebenamtlicher Tätigkeit in Kelzenberg war Udo Witt zehn Jahre Kantor in Viersen - Süchteln und danach bis 2001 Kreiskantor des Kirchenkreises Duisburg-Nord an der Friedenskirche Hamborn. Seit 2002 ist er Kantor an der Hauptkirche der Ev. Kirchengemeinde Rheydt.

Das nebenstehende Bild (Foto: ekir.de) zeigt Kirchenmusikdirektor Udo Witt und Vizepräses Petra Bosse-Huber - Text: Pressestelle Evangelischer Kirchenkreis Duisburg


Tiina Marjatta Henke

Tiina Marjatta Henke


Seit Juli 2003 ist Tiina Marjatta Henke die neue Kantorin an der Friedenskirche Duisburg-Hamborn! Hier einige Stichpunkte zu Ihrer Ausbildung und Ihrer beruflichen Vergangenheit:


Frau T. M. Henke
Kirchenmusikalische Ausbildung:

1982: C-Examen in Hamm, Westfalen;
1987: B-Examen an der Hochschule für Kirchenmusik in Herford;
1989: A-Examen an der staatlichen Hochschule für Musik in Köln;
1992: Künstlerische Reifeprüfung im Fach Orgel an der staatlichen Hochschule für Musik, Köln (Prof. Dr. Wolfgang Stockmeier);


Beruflicher Werdegang:

1987 - 1989: C- Stelle an der evangelischen Kirche Ruppichteroth;
1989 - 1990: B- Stelle an der Erlöserkirche Köln (Mutterschutzvertretung);
1991 - 2003: B- Stelle an der Lukaskirche Düsseldorf- Lierenfeld;
ab Juli 2003: A- Stelle an der Friedenskirche Hamborn;


Tiina M. Henke


Unter der Kantorin Tiina Marjatta Henke führte die Kantorei Hamborn 2003 Wolfgang Amadeus Mozart´s Requiem und Mendelssohn 42. Psalm auf. Weiterhin die Duisburger Erstaufführung von E.T.A. Hoffmann - Misere b-Moll, die Christvesper für 4 Chöre von Rudolf Mauersberger, die Johannes Passion von Johann Sebastian Bach, das Weihnachtsoratorium von Bach Teile I. - III., G. B. Pergolesi - ,,Stabat Mater", W.A.Mozart: Große Messe c-Moll KV 427; Motette: „Exsultate, jubilateKV 165, Kirchensonate C-Dur KV 278, das Oratorium Elias von Felix Mendelssohn-Bartholdy und am 21. März 2008 die Matthäus-Passion von Johann Sebastian Bach.


Hörprobe:


Konzert in der Friedenskirche zu Duisburg-Hamborn, 21. März 2004

E.T.A.Hoffmann - Miserere b-Moll

Kantorei der Friedenskirche Hamborn
Orchester Vielharmonie Düsseldorf

Leitung: Tiina Marjatta Henke

Felix Mendelssohn Bartholdy - Choral Ich will hier bei dir stehen




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