Rheinberger - Fauré 2019

Kantoreikonzert - Chormusik der Romantik
Kantoreikonzert - Chormusik der Romantik Solisten, Dirigent und Musiker - Konzert am 10. November 2019





Sonntag, 10. November 2019, 16.00 Uhr:

Chormusik der Romantik

Josef Gabriel Rheinberger (1839 - 1901) f-moll-Messe op.159
Gabriel Faure (1845 - 1924) - Requiem op.48


Konzert Rheinberger und Fauré

Kantoreikonzert - Chormusik der Romantik
Kantoreikonzert - Chormusik der Romantik Sonntag, 10.November 2019 um 16.00 Uhr


Kantoreikonzert

Sonntag, 10. November 2019, 16.00 Uhr:

Friedenskirche-Hamborn, Duisburger Str. 174

Chormusik der Romantik

Josef Gabriel Rheinberger (1839 - 1901) f-moll-Messe op. 159
Gabriel Faure (1845 - 1924) - Requiem op. 48



Jenny Kalbfleisch, Sopran
Thomas Peter, Bass

Chorgemeinschaft der Kantorei

Friedrich Storfinger, Orgel

Duisburger Sinfonietta


Leitung: Peter Stockschläder


Eintritt 15 € (nicht nummeriert) und 12 € (nicht nummeriert)

Vorverkauf - Telefon AB: 0203-490579

Restkarten an der Abendkasse


Kantoreikonzert - Chormusik der Romantik
Kantoreikonzert - Chormusik der Romantik Josef Gabriel Rheinberger (1839 - 1901) - f-moll-Messe op.159 Gabriel Faure - Requiem op.48


Kantoreikonzert am 10. November

Kantoreikonzert - Chormusik der Romantik
Kantoreikonzert - Chormusik der Romantik Kantorei Hamborn




Kantoreikonzert "Der romantische Ton"

Konzert mit Romantischer Musik von Josef Gabriel Rheinberger und Gabriel Fauré am Sonntag, 10. November 2019, 16.00 Uhr

Weiterhin sind zwei Orgelwerke zu hören:

Sonate Nr. 2 As-Dur op. 65 Fantasie-Sonate von Josef Gabriel Rheinberger (1839 - 1901)
Prélude, Fugue et Variations op. 18 von César Franck (1822 - 1890)

Die manchmal trübe November-Stimmung wurde von den beiden Komponisten eingefangen und wird diesmal durch mehrere Akteure musikalisch zur Aufführung gebracht.

Neben der Kantorei der Friedenskirche Hamborn, den Solisten Jenny Kalbfleisch (Sopran) und Thomas Peter (Bass), wird die Eule-Orgel mitwirken, gespielt von Friedrich Storfinger.


Josef Gabriel Rheinberger

Josef Gabriel Rheinberger (1839 - 1901)
Josef Gabriel Rheinberger (1839 - 1901) Bildquelle: Wikipedia (gemeinfrei)


Josef Gabriel Rheinberger (* 17. März 1839 in Vaduz; † 25. November 1901 in München) gehörte zu den erfolgreichsten und bekanntesten Komponisten seiner Zeit. Ab dem Jahr 1877 nahm er als Hofkapellmeister des bayerischen Königs Ludwigs II. eine zentrale Position innerhalb der katholischen Kirchenmusik in Deutschland ein. Er komponierte lateinische Messen und Motetten, die in ihrer Unabhängigkeit von den einengenden Vorschriften der cäcilianischen Kirchenmusikreformer seiner Zeit wegweisend waren. Unter seinen Geistlichen Vokalwerken sind u.a. einige Kantaten zu finden, darunter die Weihnachtskantate „Der Stern von Bethlehem op. 164“, weiterhin 14 Messen, zwei Stabat Mater, Motetten, Hymnen, Lieder und drei Requiem-Vertonungen. Heute ist hier die Messe f-moll op. 159 zu hören.


Gabriel Urbain Fauré

Gabriel Urbain Fauré (1845 - 1924)
Gabriel Urbain Fauré (1845 - 1924) Gabriel Fauré, 1905 - Foto: Wikipedia (gemeinfrei)


Gabriel Urbain Fauré wurde am 12. Mai 1845 in Pamiers im Département Ariège, Midi-Pyrénées geboren. Er war ein französischer Komponist des Fin de siècle, der vor allem Vokal-, Klavier- und Kammermusik schrieb. Im Jahr 1877 bescheinigte ihm sein Lehrer Camille Saint-Saëns, mit seiner ersten Sonate für Klavier und Violine (A-Dur, op. 13), bis heute sein meistgespieltes Werk, habe er sich in die Riege der Meister eingereiht. Im selben Jahr wurde seine erste Violinsonate im Leipziger Verlag Breitkopf & Härtel gedruckt. Faurés Stücke zeichnen sich durch „parfümfreien Charme und gebändigte Melancholie“ aus. Zu seinen Schülern zählten Nadia Boulanger, George Enescu, Reynaldo Hahn, Charles Koechlin und Maurice Ravel.


Kantoreikonzert - Chormusik der Romantik
Kantoreikonzert - Chormusik der Romantik Chor und Solist Thomas Peter


Fauré arbeitete schon früh als Organist, ohne besonders religiös zu sein. Er arbeitete auch mit Chören und gab Klavierunterricht. 1896 übernahm er eine Professur für Komposition am Pariser Konservatorium in der Nachfolge von Jules Massenet. Von 1905 bis 1920 war er Direktor des Konservatoriums. Einer seiner größten Erfolge war die Oper Pénélope, die am 9. Mai 1913 im Rahmen der Eröffnung des Théâtre des Champs-Élysées uraufgeführt wurde. 1924 starb Fauré im Alter von 79 Jahren in Paris an einer Lungenentzündung. Bei seiner Trauerfeier wurde das von ihm komponierte Requiem aufgeführt. Wenn er, im Vergleich zum Zeitgenossen Claude Debussy oder seinem Nachfahren Maurice Ravel, im internationalen Musikleben wenig präsent ist, dürfte es neben stilgeschichtlichen Gründen daran liegen, dass er kaum großbesetzte Werke hinterlassen hat.


Kantoreikonzert - Chormusik der Romantik
Kantoreikonzert - Chormusik der Romantik Kantorei


Auch sein hochkarätiges Requiem op. 48 ist ursprünglich für eine karge Besetzung geschrieben worden- es wird am heutigen Sonntag (10. November 2019) in der Friedenskirche aufgeführt. Zum Höhepunkt seines Schaffens fand Fauré nach Ansicht der meisten Kenner in der Vokalmusik, insbesondere in seinen Klavierliedern. Interessant ist, dass einige seiner Lieder, wie Après un rêve, außerhalb Frankreichs überwiegend in Instrumentalbearbeitungen (z. B. für Cello und Klavier) bekannt sind. Fauré schrieb ferner Kammermusik (je zwei Klavierquartette, Klavierquintette, Violinsonaten, Cellosonaten) und Klaviermusik. [1]


Quellenverzeichnis


1.: Die Informationen zum französischen Komponisten Gabriel Fauré stammen aus der Wikipedia, zuletzt abgerufen am 11. November 2019!










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