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Konzert "Händel und Haydn"

Abbildung: CHOR- UND ORCHESTERKONZERT „HÄNDEL UND HAYDN“ - Sonntag, 1. November 2009




CHOR- UND ORCHESTERKONZERT „HÄNDEL UND HAYDN“




Sonntag, 1. November 2009, 16.00 Uhr:

CHOR- UND ORCHESTERKONZERT „HÄNDEL UND HAYDN“



Georg Friedrich Händel (1685 – 1759)

DER MESSIAS,
Oratorium in drei Teilen für Soli, Chor und Orchester - Teil III, HWV 56


Joseph Haydn (1732 – 1809)

Concerto per l’organo Nr. 2 in C-Dur für Orgel und Orchester, Hob. XVIII:8
Messe Nr. 12 B-Dur – „Theresienmesse“ für Soli, Chor und Orchester, Hob. XXII:12


Ausführende:

Monika Reinhard, Sopran; Doris Sawallich, Alt;
Thomas Iwe, Tenor; Gregor Finke, Bass;

Thomas Pauschert, Orgel

Kantorei der Friedenskirche und Kantorei Buschhausen
Vielharmonie Düsseldorf
Konzertmeisterin: Anke Vogelsänger

Leitung: Wolfgang Koppen

Eintritt 10 €und 12 €- / Vorverkauf: Tel. 0203 490579



Abbildung: KONZERT "HÄNDEL UND HAYDN" -

Georg Friedrich Händel


Neben Felix Mendelssohn-Bartholdy (1809 – 1847, 200. Geburtstag am 3. Februar) und dem nicht ganz so bekannten Louis Spohr (1784 – 1859, 150. Geburtstag am 5. Juli und 225. Todestag am 22. Oktober) sind Georg Friedrich Händel und Joseph Haydn, die Jubilare dieses Jahres unter den großen Komponisten. Zwei der bedeutendsten kirchenmusikalischen Werke für Soli, Chor und Orchester dieser beiden großen Meister erklingen in diesem Konzert. Die Musikwelt gedenkt in diesem Jahr des 250. Todestages von Georg Friedrich Händel, der mit seinem „Messias“ eines der bedeutendsten Oratorien der Musikgeschichte schuf.

Abbildung: Georg Friedrich Händel (1685 – 1759) - Fotoquelle: Wikipedia

Joseph Haydn


Joseph Haydn starb vor genau 200 Jahren. Er hinterließ 104 Sinfonien, 83 Streichquartette, etwa 50 Klaviersonaten, Kammermusik für verschiedene Besetzung und ca. 50 Solokonzerte. Zur letzten Gruppe gehört das Concerto per l’organo Nr. 2 in C-Dur für 2 Trompeten, Pauken, Streicher und Basso continuo, das mit dem Solisten Thomas Pauschert aus Gladbeck in der Friedenskirche erklingt. Die 24 Opern Joseph Haydns sind weitgehend vergessen. Seine kirchenmusikalischen Werke erfreuen sich dagegen großer Beliebtheit. Neben den beiden bekannten Oratorien „Die Schöpfung“ und die „Jahreszeiten“ schrieb er als Österreicher meist Kirchenmusik für den katholischen Gottesdienst. Seine wunderschöne kleine „Orgelsolomesse“ war bereits am 10. Mai in der Friedenskirche zu hören. Jetzt erklingt eine der sechs großen späten Messen Haydns, die zusammen mit den Sakralwerken W. A. Mozarts den Höhepunkt der Kirchenmusik der Wiener Klassik bilden.


Abbildung: Joseph Haydn (1732 – 1809) - Portrait by Thomas Hardy, 1791 - Fotoquelle: Wikipedia (gemeinfrei)